Programm

FREITAG:

18 Uhr: Anmeldestart
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19 Uhr: Abendessen
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20 Uhr:

Andreas Kemper:
Die Afd und die neue Rechte

Während in  Deutschland Geflüchtete und ihre Unterkünfte angegriffen werden,  versucht sich die AfD als parlamentarischer Arm der „Wutbürger“ zu  etablieren. Sie macht sich dabei die Debatten um die Flüchtlingspolitik  und Einwanderung zu Nutzen und setzt dabei zumeist auf völkischen  Nationalismus. AkteurInnen der Neuen Rechte können dabei ungestört  weitere rechte Ideolgien über die Partei hinaus verbreiten. Andreas Kemper wird in dem Vortrag die Politik der AfD kritisch  beleuchten und dabei auf folgende Fragestellungen eingehen: Wie ist die  politische Grundhaltung der AfD? Wie sieht es mit den vertretenen  Ideologieformen, wie Rassismus und Nationalismus aus? Wie steht die AfD  zu Flucht und Migration?

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23 Uhr: Bar
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SAMSTAG:

11 Uhr: Brunch
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12 Uhr:

Ernst Lohoff:
Zur Kritik des regressiven Antikapitalismus

Es gehört zu den Essentials der westlichen Ideologie, dass Marktwirtschaft, Demokratie und die Wahrung der Menschenrechte zusammengehören. Dementsprechend wurde vor einem Vierteljahrhundert der Untergang des Realsozialismus und der Aufstieg des Kapitalismus zur alles beherrschenden Wirtschaftsweise als Endsieg der westlichen Demokratie gefeiert. Die reale Entwicklung hat im 21. Jahrhundert diese Vorstellung gründlich dementiert. Nicht nur dass sich an der Peripherie der totalen Weltmarktgesellschaft überall neoautoritäre Mächte wie das Putin- oder Erdogan-Regime breit machen; inzwischen sind auch in den westlichen Zentren reaktionäre Ausgrenzungsideologien auf dem Vormarsch und ihre Vertreter schicken sich bereits zum Sprung ins „Weiße Haus“ und in den „Élyseé-Palast“ an. Grund genug das Verhältnis von Marktwirtschaft, Demokratie und Rassismus etwas genauer unter die Lupe zu nehmen.

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Anna:
Awareness

Im Kontext linker Politik und Kultur hört man immer wieder von sogenannter Awarenessarbeit. Dieser Begriff meint konkrete Praxis, wie mit übergriffigem Verhalten, sexualisierter Gewalt, aber auch struktureller Gewalt aufgrund von angeborenen Merkmalen, wie Geschlecht oder Hautfarbe umgegangen werden kann. Im Rahmen des Workshops soll geklärt werden, welchen Fokus Awarenessarbeit haben soll, wenn sie als Abwehrpraxis gegen Ideologien wie Patriarchat, Sexismus oder Rassismus ein emanzipatorisches Potential haben soll, dass Betroffene ermächtigt, aber auch, wie eine solche konkrete Praxis aussehen kann. Des Weiteren soll diskutiert werden, was es bedeutet, dass eine solche Praxis nur innerhalb einer abgeschlossenen Szene stattfindet und welche Kritik es an Awarenesskonzepten gibt. Für die Teilnahme am Workshop ist keinerlei Vorwissen notwendig.

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Antirepressionsgruppe Passau:
Fünf Finger sind 1 Faust
Solidarität und Antirepression

Für linke Aktivist*innen gehört Repression fast schon zum Demoalltag. Polizeikontrollen schon bei der Anreise, Festnahmen bei Aktionen, Vorladungen als Beschuldigte*r und Aufforderungen zu Aussagen können jede*n treffen. Damit die Begegnungen mit Polizei und Justiz nicht zum Desaster werden oder wir sie bereits möglichst im vorhinein verhindert können, soll der Workshop Basic-Tipps zum Umgang mit Repressionsorganen vermitteln: Angefangen mit der Vorbereitung auf eine Demo, über das Verhalten bei Übergriffen, Hausdurchsuchungen und bei Festnahmen bis hin zu Strafbefehlen, Gerichtsverfahren usw.
Große Hilfe leisten auch lokale Rechtshilfe-Strukturen. Wie diese Unterstützung leisten können und wie an diese heran getreten werden sollte, wird ebenfalls Thema sein.

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14:30 Uhr:

Imke Schminke:
Feministische Körperpolitik
Eine Geschichte feministischer Mobilisierungen für körperliche und sexuelle Selbstbestimmung

Die Politisierung von Körper und Sexualität war und ist ein zentrales Thema feministischer Kämpfe. So war der Kampf gegen §218 für die zweite Frauenbewegung Westdeutschlands ein ganz wichtiges Gründungsereignis. Erst mit diesem Thema bekam die Bewegung eine breitere Basis. Der Vortrag rekonstruiert die Geschichte des Feminismus unter dieser Perspektive, der Bedeutung der Körperpolitik für feministische Mobilisierungen und diskutiert ebenso Ambivalenzen und Aktualitäten in der Politisierung von Gender, Körper und Sexualität.

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Solidarity4all:
Solidarity for all
Das Protest-Camp in Bamberg und antirassistische Perspektiven
 
Im September 2015 wurden in Manching und Bamberg zwei so genannte Ankunfts- und Rückführungszentren (ARE) eröffnet. In diesen sollten Menschen aus Ländern, die zu „sicheren Herkunftsstaaten“ erklärt wurden, ein beschleunigtes Asylverfahren durchlaufen, das inklusive Rechtsmittelfristen auf nur drei Wochen angelegt ist. Gegen diese Sonderlager, in denen Geflüchtete und Migrant_innen abgeschottet von der Öffentlichkeit unter menschenunwürdigen Bedingungen untergebracht werden, regte sich Protest. Ein Bündnis antirassistischer und antifaschistischer Gruppen plante im August diesen Jahres ein mehrtägiges Protestcamp vor der ARE in Bamberg, während Stadtverwaltung und Polizei alle Hebel in Bewegung setzten den Protest unsichtbar zu machen.
Der Informations- und Diskussionsvortrag möchte einen kurzen Bericht zu der Vorbereitung und Durchführung des Camps liefern. Im Anschluss daran werden Fragen nach einer politischen Einschätzung und weiteren Perspektiven antirassistischer Arbeit gestellt.

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Francois Wild:
Anything goes?
„Dekonstruktion“ und „Materialismus“.

Spätestens seit Marx‘ polemisch polternder These, die Philosophie habe es in all den Jahrhunderten zu nichts weiter gebracht, als die Wirklichkeit verschieden zu interpretieren, wobei die wirkliche Aufgabe im Gegenteil darin bestehe, genau diese Wirklichkeit zu verändern, ist die Frage zum Verhältnis von Theorie und Praxis beständiges Thema der Linken. Aller Linken. Ganz egal, ob man nun der zupackenden „Kritik im Handgemenge“ (Marx) den Vorzug gibt oder doch „hin und her gerissen zwischen Verstehen-Wollen und Handeln-Müssen“ (Blumfeld) bleibt: das problematische Verhältnis von Theorie und Praxis scheint unauflösbar. Und genau das ist es auch.
Der Vortrag geht der Frage nach der Übersetzung theoretischer Begriffe in politischer Praxis nach. Im Zentrum des Interesses stehen dabei die Begriffe „Dekonstruktion“ und „Materialismus“. Sie bilden das Vokabular und den theoretischen Rahmen aktueller Debatten um Klassenkampf, Antirassismus und Feminismus, um Fragen von Objektivität, Subjektivität und Identität.

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17 Uhr:

Lothar Galow-Bergeman
Gegen.Mob.ilisieren
Antifaschismus in Zeiten globaler Krise und Regression

Wladimir Putin, Recep Tayyip Erdoğan, Viktor Orbán, Rodrigo Duterte, Donald Trump, Marine Le Pen, Geert Wilders, Norbert Hofer, Frauke Petry, Jörg Meuthen, Alexander Gauland – schön, wenn einem diese Leute alle miteinander egal sein könnten. Doch -zig Millionen Menschen haben sie zu ihren geliebten FührerInnen erkoren. Fast schlagartig manifestieren sich weltweit massenhaft verbreitete menschenfeindliche Denk- und Verhaltensweisen. Erschreckend viele lassen sich von autoritären, nationalistischen, rassistischen, antisemitischen und sexistischen Gefühlen leiten. Zwar halten sich die Fans von Mauern, Stacheldrähten und Schießbefehlen für entschiedene Gegner von Islamisten und Djihadisten, doch sie stehen ihnen näher als sie glauben. Ressentiment gegen die Moderne und Sehnsucht nach homogener Gemeinschaft markieren ihre tiefe Seelenverwandtschaft.
Nicht zufällig spielt sich das vor dem Hintergrund einer globalen Krise des kapitalistischen Verwertungszusammenhangs ab, die seit 2008 nicht enden will. Doch die Linken, deren Thema das eigentlich sein müsste, verwechseln entweder Kapitalismus- mit Kapitalistenkritik oder entsorgen die Kritik der politischen Ökonomie gleich ganz. Kaum überraschend gleichen manche Thesen aus unterschiedlichsten linken Ecken denen der AfD.
Schwierige Zustände. Doch auch in Zeiten globaler Krise und Regression müssen AntifaschistInnen nicht wie das Kaninchen auf die Schlange starren. Welche Hausaufgaben hat Antifa inmitten einer zunehmend verrückter werdenden Umgebung aus moslemhassenden Sarrazindeutschen, tatsachenresistenten Linken, Nazis, Islamisten und Djihadisten? Was heißt emanzipatorische Intervention heute?

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Florian Eisheuer:
Des Rassismus neue Kleider?
Deutschland und die „Flüchtlingskrise“

Deutschland zündelt wieder. Das BKA zählte 2015 mehr als 1.000 Angriffe auf Unterkünfte von Geflüchteten. Die ideologische Bühne für die Gewalt wird durch eine neue Welle des Rassismus bereitet, die zwar von PEGIDA, der AfD und anderen Gruppierungen prominent getragen wird, allerdings auch, wie entsprechende Studien und Umfragen zeigen, weit über diese Kreise hinausgeht und teils erschreckende Zustimmungswerte in der Bevölkerung generiert.
Dreh- und Angelpunkt dieses Rassismus ist nicht das Gerede von einer Über- und Unterlegenheit verschiedener „Rassen“, sondern die Behauptung, die Grundpfeiler „arabischer Kultur“ und muslimischer Religion seien mit „deutschen Werten“ und „deutscher Kultur“ nicht vereinbar. In teils apokalyptisch anmutenden Szenarien wird nicht selten vor den drastischen Folgen einer kulturellen Vermischung gewarnt und der Untergang Deutschlands prophezeit.
Es handelt sich bei diesen neuerlichen Auswüchsen um einen Rassismus ohne dezidierte Rassentheorie. Wäre es in Anbetracht dessen vielleicht sinnvoller, statt von „Rassismus“ lieber von „Kulturalismus“ zu sprechen? Oder gar von „Islamophobie“? Handelt es sich um einen dezidiert neuen Rassismus, oder ist es nur eine umverpackte Neuauflage des Immergleichen?

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Korinna Linkerhand:
Das Patriarchat ist tot – es lebe das Patriarchat?!
Ein Plädoyer für die Anliegen des klassischen Feminismus

Dass die Rede vom Pa­tri­ar­chat ge­gen­stands­los ge­wor­den sei, ist eine  gän­gi­ge Dia­gno­se vonge­sell­schafts­kri­ti­scher und auch gen­der­be­weg­ter  Seite, die an­ge­sichts der mitt­ler­wei­le um­fas­sen­den Gleich­stel­lung der  Frau in der west­li­chen He­mi­sphä­re auf der Hand zu lie­gen scheint: Frau­en  seien be­rufs­tä­tig und selbst­be­stimmt, ihre Le­bensrealitäten zeichneten  sich durch eine ungemeine Vielfalt aus und das Ka­pi­tal mache so­wie­so alle  gleich. Die Frau als politisches Subjekt gilt lange schon als Anachronismus und  wird entweder dem Heer neoliberaler Arbeitskraftbehälter subsumiert oder, mit  identitätspolitischem Fokus, zu FrauenLesbenTrans* etc. erweitert. Doch nach wie vor ist das Zweigeschlechtersystem ein nicht weg­zu­den­ken­des  Struk­tur­prin­zip der Ge­sell­schaft: Men­schen wer­den wie eh und je in  Män­ner und Frau­en un­ter­teilt und zu sol­chen so­zia­li­siert. Das  Pa­tri­ar­chat als Ana­ly­se­ka­te­go­rie vor allem der Zwei­ten  Frau­en­be­we­gung be­zeich­net die Herr­schaft von Män­nern bzw. – unter den  Vor­zei­chen der abs­trak­ten Wertver­ge­sell­schaf­tung – eines männ­li­chen  Prin­zips, wie sie in­ners­ter Be­stand­teil nicht nur der abend­län­di­schen  Kul­tur ist. Soll­te dieses Ge­schlech­ter­ver­hält­nis heutzutage, neuerer  linker Theorie gemäß, nicht mehr herr­schaft­lich ver­fasst sein? För­dert die  Leug­nung eines pa­tri­ar­cha­len Ge­fäl­les in der Ge­sell­schaft nicht  letzt­lich das un­ge­bro­che­ne Fort­wir­ken der pa­tri­ar­cha­len Ideo­lo­gie –  wirft es nicht vor allem Frau­en mit ihrer Viel­zahl an geschlechterspezifischen  Pro­ble­men, die sie ihrer So­zia­li­sa­ti­on ver­dan­ken, in die Ver­ein­zelung  zu­rück, wenn wir auf­hö­ren, die Be­son­der­hei­ten weib­li­cher  Sub­jekt­bil­dung zu ana­ly­sie­ren und zu kri­ti­sie­ren?
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19 Uhr: Abendessen
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20 Uhr:

Podiumsdiskussion: Thomas Ebermann, Jan Nowak, Nationalismus ist keine Alternative, Antifa Kleinparis:
Was tun weil‘s brennt!
Rechte Mobilisierungen und linke Gegenstrategien

Während nach dem Sommer der Migration nahezu alle etablierten politischen Akteure bereitwillig mithalfen, das politische Uhrwerk wieder auf Abschottung zu stellen, tobt der Mob weiter. Animiert vom völkisch-nationalistischen Grundrauschen rotten sich gefühlte „Vollstrecker des Volkswillens“ in „Nein zum Heim“-Initiativen zusammen, verüben Angriffe auf Geflüchtete und ihre Unterkünfte, verwandeln sächsische Innenstädte an Montagabenden zu No-Go-Areas und rücken auf antifeministischen Großevents zusammen. Die Alternative für Deutschland ist dabei sowohl Motor als auch parteigewordener Ausdruck des gesellschaftlichen Rechtsrucks. Die Podiumsdiskussion will unter Rückgriff auf publizistisches und journalistisches Wissen sowie aus der Perspektive linksradikaler Theorie und Praxis den Blick auf die vorherrschenden gesellschaftlichen Zustände schärfen und über Möglichkeiten linker Intervention diskutieren.

Der Hamburger Publizist Thomas Ebermann hat seinen Frieden mit Deutschland noch immer nicht geschlossen

Der Journalist Jan Nowak befasst sich seit vielen Jahren mit der extremen Rechten.

Nationalismus ist keine Alternative ist eine Mitmachkampagne gegen die Festung Europa und ihre Fans.

Die Leipziger Gruppe Antifa Klein-Paris organisiert sich in einer Vernetzung antifaschistischer Gruppen in Ostdeutschland.

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23 Uhr:

Antifakongress meats Trouble in Paradise
Party

Rap…Grime…Trap…Girl…Squad…Action ♀♀ We are those fearless ladies who exude self-confidence and help build their fellow sistas up, not tear them down ! ♀♀ Dem Motto *we put it all in the music – cause‘ music is our weapon* bleiben wir treu. „Trouble in Paradise“ will feiern und kämpfen zugleich. Denn Passion bedingt den Mut, etwas zu ändern. On the decks: mifti haram, double u cc, Juli & Looshyaw. Die Party ist im Kombiticket und Samstagstagespass inklusive. Sonst gegen 3-5 Euro Spende.

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SONNTAG:

11 Uhr: Brunch
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12 Uhr:

Sheldon Cooper:
#safetyfirst
Zum Umgang mit elektronischen Medien im Politkontext

Der Vortrag klärt grundlegende Fragen rund um das Thema Sicherheit im Umgang mit elektronischen Geräten und Medien. Neben Basics wie der sicheren Kommunikation auf Laptop und Smartphone, der Verschlüsselung dieser und dem richtigen Gebrauch wird auch auf die Rolle von Polizei und Geheimdiensten eingegangen. Welche Möglichkeiten der Überwachung gibt es und wie einfach sind diese anzuwenden? Was sollte man lieber nicht auf Facebook besprechen und wieso ist es nicht so schlau, seine politischen Umtriebe auf Instagram breitzutreten? Gibt es überhaupt Möglichkeiten sich komplett zu schützen oder kann man lediglich die Risiken minimieren? Diese und weitere Fragen sollen geklärt werden. Der Vortrag richtet sich an Smartphone-Erstbesitzer_innen aber auch an diejenigen unter euch, die sich schon länger mit dem Thema auseinandersetzen.

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Robert Andreasch:
Workshop zu Recherchieren & Veröffentlichen

Der freie Journalist Robert Andreasch arbeitet für das Antifaschistische Informations-, Dokumentations- und Archivstelle München e. V. Der Verein sammelt seit 1990 Material zu den Themen Neonazismus, Rassismus, Antisemitismus und Nationalismus sowie Publikationen von und Informationen über ultrakonservative, extrem rechte und rechtspopulistische Gruppierungen und dokumentiert Gegenaktivitäten und Publikationen aus der antifaschistischen Arbeit.
In dem Workshop werden wir uns antifaschistische Veröffentlichungen ansehen und uns gemeinsam mögliche Verbesserungen überlegen. Es sollen Recherche-Tipps und Tricks ausgetauscht und über antifaschistische Pressearbeit, fact-checking und Presserecht diskutiert werden. Der Workshop richtet sich an Alle, die mehr über rechte Strukturen rauskriegen, analysieren und (besser) veröffentlichen wollen.
Die Veranstaltung ist in zwei Teile a 90 Minuten aufgeteilt.

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Felix Sowa:
Antifa bleibt Schreibarbeit!
Einführung in die Pressearbeit

Der Workshop beleuchtet die Bedeutung von Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Die Teilnehmer_innen lernen, wie man eine solide Pressemitteilung verfasst. Nach dem Workshop schreiben die Teilnehmer_innen einen Pressetext, der online besprochen werden soll. Interessierte können (auch anonymisiert) bereits verfasste Pressemitteilungen bis zum 1. Oktober an felix_sowa@web.de schicken. Diese werden dann im Workshop besprochen.