Infos

2017 kommt der Antifa-Kongress Bayern wieder nach München. Vom 3. bis zum 5. November wollen wir mit euch gemeinsam in Austausch treten, diskutieren, Perspektiven und Strategien entwickeln. In einer Reihe von Vorträgen werden wir uns mit rechten Bewegungen, Ressentiments und Ausgrenzung auseinandersetzen und an Debatten um Kapitalismuskritik, Geschlechterverhältnis und Alternativen zu den herrschenden Zuständen anknüpfen. Auch dieses Jahr soll der Kongress einen Rahmen zum Kennenlernen und Vernetzen bieten. Außerdem stehen wieder praktische Workshops auf dem Programm.

Themen sind: AfD und Antifeminismus, AfD und Soziale Frage, AfD nach der Bundestagswahl, Rechter Terror in Bayern und Deutschland, NSU, Ideologie und Realpolitik der CSU, antirassistische Theorie & Praxis, Kämpfe der Migration, Utopie, Feminismus, Kritik der politischen Ökonomie, Renationalisierung und autoritäre Tendenzen, Out of Action, Digitale Selbstverteidigung, Demosani-Arbeit.

Mit Frigga Haug, Fritz Burschel, Andreas Kemper, Sibel Schick, Massimo Perinelli, Rosa Fava, Robert Andreasch, Eike Sanders, Stefan Dietl, Gruppen gegen Kapital und Nation und vielen mehr…
Darüber hinaus gibt es ein vielfältiges Rahmenprogramm. Samstagabend lassen wir mit Party und Konzerten ausklingen.

Hier findet ihr das Programm.

Teilnehmen: Eine Voranmeldung ist nicht nötig. Das Kombiticket für 3 Tage gibt es für 10-15 € (Party am Samstag inklusive). Wenn ihr nur am Samstag teilnehmen wollt, macht das 5-10 € (inkl Party); am Freitag oder Sonntag freuen wir uns über eine kleine Spende.

Am Sonntag findet eine Führung im NS-Dokuzentrum statt. Leider gibt es hier nur eine begrenzte Anzahl an Plätzen. Wir bitten daher um eine Voranmeldung unter antifakongress2017@riseup.net

Kinderbetreuung: Es gibt eine begrenzte Anzahl von Plätzen in der Kinderbetreuung. Bitte schreibt uns an antifakongress2017@riseup.net.

Presse: Die Anmeldung für Journalist_innen, die vom Kongress berichten wollen, läuft über antifakongress2017@riseup.net

Einlassvorbehalt: Personen, die rechten Parteien oder Organisationen angehören, der extrem rechten Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, sind von der Veranstaltung ausgeschlossen.